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ATF Dingo
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Das Allschutz-Transport-Fahrzeug (ATF) Dingo ist ein gepanzertes luftverladbares bewaffnetes MRAP-Radfahrzeug fĂŒr Patrouillen- und SpĂ€hfahrten, das unter anderem in Deutschland, Ăsterreich, Belgien und Luxemburg eingesetzt wird. Die Fahrzeugfamilie mit 16 Varianten ist nach dem australischen Wildhund Dingo benannt.
Contents
âą Geschichte
âą Einsatzprofil
âą Bewaffnung
âą Technische Daten
âą Nutzer
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geschichte
Mit Beginn der AuslandseinsĂ€tze der Bundeswehr (IFOR) zeigte sich der Bedarf an Fahrzeugen, die besonders gegen Angriffe mit Panzerabwehrminen geschĂŒtzt wĂ€ren. Die Aufpanzerung bestehender Fahrzeuge wie des Transportpanzers Fuchs, des MAN gl und des Wolf mit einer modularen Schutzausstattung (MSA) galt als schnell verfĂŒgbare Ăbergangslösung. Das MSA-Paket bot allerdings nur einen hinreichenden Schutz gegen SchĂŒtzenabwehrminen und Beschuss aus Infanteriewaffen. Hinzu kam, dass der Fuchs aufgrund seiner Abmessungen und seines Gewichtes in Gebieten mit engen StraĂen und durch begrenzte TragfĂ€higkeit der BrĂŒcken schlecht einzusetzen war. Ein Wolf bot zwar mehr AbsitzstĂ€rke als sein MSA-Pendant, war aber durch den unzureichenden Schutz fĂŒr die Begleitschutz- und Patrouillenaufgaben ebenfalls ungeeignet.
Der RĂŒstungsbereich der Bundeswehr entwickelte darauf im Rahmen der RĂŒstungsaufgabe 41 â Ballistischer Schutz basierend auf den Erfahrungen des sĂŒdafrikanischen MilitĂ€rs mit einem V-förmigen Blastabweiser einen Minendeflektor, der 1990 zur VerfĂŒgung stand. Die damalige RĂŒstungssparte von Krauss-Maffei integrierte in Zusammenarbeit mit dem auf Panzerung spezialisierten Unternehmen IngenieurbĂŒro Deisenroth den Deflektor auf einem Unimog-U-100-L-Fahrgestell. Ebenfalls beteiligt war die Abteilung KG II 5 des damaligen Bundesamt fĂŒr Wehrtechnik und Beschaffung. Das als ATF 1 bezeichnete Fahrzeug war gelĂ€ndegĂ€ngig sowie luftverladbar und bot der Besatzung durch eine Sicherheitszelle Schutz gegen Minen und panzerbrechende Munition aus ScharfschĂŒtzengewehren.
Die 1995 durchgefĂŒhrten Untersuchungen zeigten jedoch die Schwachstellen des Fahrwerkes. Die Fahreigenschaften waren unzureichend, was zur Nutzung des lĂ€ngeren U-1550-L-Fahrgestells fĂŒhrte. Der nun als ATF 2 bezeichnete Prototyp verfĂŒgte daher ĂŒber eine höhere Nutzlast und war in schwierigen StraĂen- und GelĂ€ndeverhĂ€ltnissen durch seine höhere MobilitĂ€t sowie Wendigkeit dem ATF 1 ĂŒberlegen. Es folgten interne Werkserprobungen sowie ĂberprĂŒfungen durch die Wehrtechnischen Dienststellen der Bundeswehr. Die Vorstellung des ATF-2-Prototyps an den Truppenschulen war weniger erfolgreich. Die Truppe favorisierte zu dieser Zeit den in der Entwicklung befindlichen GTK Boxer.
Der endgĂŒltige Durchbruch fĂŒr Krauss-Maffei Wegmann (seit 8. April 2024 KNDS Deutschland) waren der Abbruch des âSuperfuchsâ-Projekts, ein Minenunfall mit einem TPz Fuchs in Mazedonien sowie die Forderung des damaligen RĂŒstungsstaatssekretĂ€rs zur sofortigen Marktsichtung und Beschaffung geschĂŒtzter Fahrzeuge. GegenĂŒber auslĂ€ndischen Produkten wurde von der Hauptabteilung RĂŒstung des Bundesministerium der Verteidigung der ATF 2 favorisiert. Am 18. Oktober 1999 erfolgte die Auftragsvergabe als Einsatzbedingter Sofortbedarf mit einem Budget von 42 Millionen DM, das bereits drei Tage spĂ€ter am 21. Oktober vom damaligen Bundesminister der Verteidigung Rudolf Scharping gebilligt wurde. Nach der Zustimmung des Haushaltsausschusses am 15. Dezember 1999 erhielt KMW einen Tag spĂ€ter offiziell den Auftrag zur Lieferung eines ersten Bauloses mit einer GesamtstĂŒckzahl von 56 ATF Dingo. Die Auslieferung begann am 24. August 2000 mit den ersten zwei Serienfahrzeugen und endete zum Jahreswechsel. Ein GroĂteil der Fahrzeuge ging direkt an die EinsatzverbĂ€nde im Kosovo (KFOR) und Mazedonien fĂŒr Truppenversuche unter Einsatzbedingungen. Die Ergebnisse dieser Truppentests fĂŒhrten zu mehreren Ănderungen am Dingo. So musste die AufhĂ€ngung des Staukastens verstĂ€rkt werden, da er bei starken StöĂen hĂ€ufig abbrach. Auch die Federung musste verstĂ€rkt werden, da sie dem höheren Gewicht des Dingos im Vergleich zum Unimog nicht gewachsen und zu nachgiebig war, so dass manche Soldaten wĂ€hrend der Fahrt seekrank wurden und der Dingo zum Umkippen neigte. Kleinere Ănderungen betrafen die Ausstattung des Dingos im Hinblick auf Wartungsfreundlichkeit und Bedienungssicherheit.cite-ref-1[1]
Aufgrund der positiven Einsatzerfahrungen und der nun hohen Akzeptanz in der Truppe entschloss sich die Bundeswehr im November 2001, ein zweites Baulos zu bestellen. Die StĂŒckzahl lag bei 57 Fahrzeugen. Ein drittes Baulos folgte im MĂ€rz 2002 und erhöhte die Gesamtanzahl der Dingo 1 auf 147 Fahrzeuge. Die Produktion wurde eingestellt, nachdem DaimlerChrysler das U-1550-L-Fahrgestell aus dem Sortiment nahm. Als Konsequenz begann 2002 die Entwicklung eines Nachfolgemodells. Das als ATF 3 beziehungsweise als Dingo 2 bezeichnete Fahrzeug erhielt als Basis das Unimog-U-5000-Fahrgestell. Es erlaubt eine höhere Achslast, was wiederum eine gröĂere massivere Sicherheitszelle zulĂ€sst, um den Insassenschutz weiter zu erhöhen. KMW baute im Auftrag des BWB einen Demonstrator sowie zwei Vorserienfahrzeuge mit langem Radstand (3850 mm) und ein Vorserienfahrzeug mit kurzem Radstand (3250 mm). Zwischen November 2003 und Mai 2004 wurden die zwei Vorserienfahrzeuge mit langem Radstand intensiven Tests bei KMW und den Wehrtechnischen Dienststellen unterzogen.
Die ersten Dingo 2 der Bundeswehr waren 52 Fahrzeuge des Typs Patrouillen- und Sicherungsfahrzeug (PatSi) mit langem Radstand in der AusfĂŒhrung GE A1, die 2005 beschafft wurden. Der Gesamtpreis lag bei 36 Millionen Euro. UnabhĂ€ngig davon erhielt KMW Ende 2005 vom BWB den Auftrag zur Lieferung eines Dingo-2-Demonstrators fĂŒr die Klasse 3 des GFF-Projektes. Weitere 149 Fahrzeuge des Typs PatSi in der AusfĂŒhrung GE A2 folgten ab dem 29. Juni 2006; hiervon waren 15 als Einsatzbedingter Sofortbedarf (ESB) vorgesehen. Das Auftragsvolumen betrug 109 Millionen Euro. Aufgrund der sich rapide verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan wurde die Beschaffung 2007 beschleunigt, so dass statt der ursprĂŒnglich fĂŒr das Jahr vorgesehenen 33 Fahrzeuge bis Ende 2007 bereits 100 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Zwischenzeitlich waren die Fahrzeuge 2006 mit einem Fahrverbot in der Bundeswehr belegt, da die Gefahr eines Bremsenversagens festgestellt wurde und bei einem Fahrzeug in Afghanistan durch Ăberhitzung die Vorderachse in Brand geraten war. Daraufhin schickten die Hersteller KMW und DaimlerChrysler Mechaniker nach Kabul, um die Fehlersuche zu unterstĂŒtzen.cite-ref-spiegel-2-0[2] Der Anschaffungspreis der ersten AusfĂŒhrung des Dingo 2 wurde mit 600.000 ⏠benannt,cite-ref-spiegel-45624771-3-0[3] zusĂ€tzliche Ausstattungen erhöhen den Preis auf bis zu 1 Mio. Euro.
Im Juli 2006 erfolgte durch das Bundesamt fĂŒr Wehrtechnik und Beschaffung die Auftragsvergabe ĂŒber 78 Dingo 2 als TrĂ€gerplattform fĂŒr das BodenĂŒberwachungsradar (BĂR) von EADS, um das RASIT- und ABRA-Radarsystem zu ersetzen. Das System sollte Bewegungen am Boden und im bodennahen Luftraum orten und war speziell auf die Erkennung asymmetrischer Bedrohungen ausgelegt. Bis Ende 2009 wurden zwei Systemdemonstratoren fĂŒr die NachweisfĂŒhrung gegenĂŒber dem Auftraggeber geliefert. Die Serienfertigung sollte 2012 beginnen,cite-ref-tankodingo2-4-0[4] wurde letztendlich jedoch nicht umgesetzt. Erst im Jahr 2021 erfolgte schlieĂlich die Bestellung von 69 BodenĂŒberwachungsradarsystemen unter der Bezeichnung Bodengebundenes AufklĂ€rungs- und RaumĂŒberwachungssystem.cite-ref-5[5]
Am 26. Juni 2008 beschloss der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages, weitere 98 Dingo 2 (50 StĂŒck in der Version Patrouillen- und Sicherungsfahrzeug GE A2.3, 4 als Gefechtsschadeninstandsetzungs- und Wartungstrupp (GSI-/WtgTrp) GE C1 sowie eine Option fĂŒr 44 weitere GE C1cite-ref-6[6]) zu bestellen. Am 6. April 2010 erfolgte der Lieferauftrag fĂŒr die Option durch das Bundesamt fĂŒr Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), die bis zum Ende 2010 an die Bundeswehr ĂŒbergeben wurden.cite-ref-7[7] Die Bundespolizei erhielt 2009 fĂŒr den Arbeitsstab Schutzaufgaben in Krisengebieten (ASSIK) zwei Fahrzeuge zum Einsatz in Kabul.cite-ref-8[8] Weitere 34 in der AusfĂŒhrung GE A2.3 mit FLW 100 und 200 folgten 2009 sowie 41 GE A2.3 in der AusfĂŒhrung Personen- und Materialtransport (PersMatTrsp.) am 29. MĂ€rz 2010.cite-ref-9[9] KMW selbst zeigte im September 2011 wĂ€hrend einer RĂŒstungsmesse in London die Weiterentwicklung Heavy Duty, mit der eine Nutzlast von drei Tonnen ermöglicht wird. Das Gesamtgewicht erreicht 14,5 Tonnen.cite-ref-tankodingo2-4-1[4]
Am 4. Juni 2012 erhielt KMW einen weiteren Auftrag der Bundeswehr zur Lieferung von 79 Dingo 2 PersMatTrsp. Im Rahmen dieses Vertrages wurde der tausendste Dingo an die Bundeswehr geliefert.cite-ref-kmwpm04062012-10-0[10] Am 20. Juni 2013 ĂŒbergab der Hersteller Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) den 1000. Dingo fĂŒr die Bundeswehr an den StaatssekretĂ€r im Verteidigungsministerium, Christian Schmidt.cite-ref-bayern2-11-0[11] Insgesamt umfasst das Dingo-Programm 16 Fahrzeugvarianten.cite-ref-kmwpm04062012-10-1[10]
Einsatzprofil
Die Hauptaufgaben des ATF Dingo sind Konvoi- und Patrouillenfahrten auf halbwegs befestigtem Untergrund. Das Fahrzeug ist hauptsĂ€chlich fĂŒr EinsĂ€tze zu âFriedenserhaltenden MaĂnahmenâ (Peace Support Operations) insbesondere in minengefĂ€hrdeten Gebieten konzipiert. Hier bietet er durch seinen Aufbau einen in dieser Gewichtsklasse hervorragenden Minenschutz, ist aber aufgrund der relativ geringen Abmessungen auch in eng bebauten urbanen Gebieten einsetzbar. Der Schutz der Insassen hat beim ATF Dingo PrioritĂ€t, auch die Waffenanlage ist â anders als beim TPz Fuchs â unter Panzerschutz bedienbar. FĂŒr den Einsatz in mittlerem und schwerem GelĂ€nde hingegen ist das Kampffahrzeug im Vergleich etwa zum TPz Fuchs weniger geeignet, da es einen höheren Schwerpunkt, nur vier RĂ€der und eine weichere Federung hat. Wiederum ist der ATF Dingo luftverladbar, so dass komplett ausgerĂŒstete ATF Dingo inklusive Besatzung und AusrĂŒstung mit einer Transall C-160 genauso schnell wie Infanterieeinheiten weltweit verlegbar sind.
Aufbau und Schutz
Der ATF Dingo 1 hat einen modularen Aufbau aus folgenden fĂŒnf Elementen: Fahrgestell, Schutzzelle, Stauraum, Motorraum und Minendeflektor. Alle Baugruppen sind nur ĂŒber das Fahrgestell miteinander verbunden, auf dem sie wiederum beweglich gelagert sind. Beim Dingo 2 wurde der Minendeflektor in die Schutzzelle integriert, die Variante Dingo 2 GE A2.3 erhielt Verbesserungen im Bereich der Panzerung.
Am Fahrgestell sitzen Reifen, die ĂŒber eine Notlauffelge verfĂŒgen, mit der auch bei zerstörtem Reifenmantel eine Weiterfahrt fĂŒr 40 Kilometer mit maximal 50 km/h möglich ist. Das im VerhĂ€ltnis zum Schutzgrad geringe Gewicht des Dingo lieĂ sich durch deflektierend angebrachte Panzerelemente erreichen: Die FlĂ€chen des Fahrzeugs, die besonders gefĂ€hrdet sind, beispielsweise die Sichtfenster, sind im 20°-Winkel zum Lot angebracht, dadurch treffen die Geschosse hockender oder liegender SchĂŒtzen je nach Abstand in Winkeln von bis zu 30° auf die Scheiben, die sie dann selbst bei gröĂeren Kalibern nicht mehr durchschlagen können. Gleiches gilt fĂŒr den Minendeflektor.
Die angewinkelten Panzerungen sind einer der groĂen Vorteile gegenĂŒber dem US-amerikanischen HMMWV, bei dem sehr viel dickere Panzerplatten nötig wĂ€ren, um einen Ă€hnlichen Insassenschutz zu bieten. Der Motorraum befindet sich vor der Sicherheitszelle auf dem Fahrgestell und ist so beschaffen, dass er den Motor vor direktem Beschuss aus Schusswaffen mit Kaliber bis 7,62 Ă 51 mm schĂŒtzt, um das Fahrzeug auch bei Beschuss beweglich zu halten.
Der Minendeflektor hat ein V-förmiges Profil (engl. V-hull) und sitzt unter der Sicherheitszelle. Er besteht aus mehreren Lagen spezieller Schutzmaterialien (Mexas-Panzerung) und leitet durch seine Form etwa die HÀlfte der Energie einer möglichen Minen- oder Sprengfallenexplosion zur Seite hin ab, um der Sicherheitszelle einen zusÀtzlichen Schutz von unten zu bieten.
Die Schutzzelle des Dingo 1 sitzt ĂŒber dem Minendeflektor auf dem Fahrgestell und besteht aus Panzerstahl mit zusĂ€tzlichen innenliegenden Schutzmaterialien sowie fĂŒnf groĂen Panzerglasscheiben fĂŒr eine gute Rundumsicht. Sie ist fĂŒr die Aufnahme von fĂŒnf vollausgerĂŒsteten Soldaten ausgelegt. Die komplette Sicherheitszelle ist gegen Beschuss aus Waffen mit einem Kaliber bis 7,62 Ă 51 mm NATO und die Sprengkraft von 4 Kilogramm (kg) TNT geschĂŒtzt. Der Innenraum der Schutzzelle ist so konzipiert, dass sich bei Beschuss oder einer Explosion kein Bauteil losreiĂen und so die Insassen gefĂ€hrden könnte.
Der Stauraum ist hinter der Sicherheitszelle auf dem Fahrgestell montiert. In der unteren HĂ€lfte des Stauraums befindet sich der explosions- und beschussgeschĂŒtzte Treibstofftank. Die obere HĂ€lfte des Stauraums ist aus GrĂŒnden der Gewichtsersparnis nicht gepanzert, sondern wird von einer Plane ĂŒber einem Stahlrahmen abgedeckt. Zur leichteren Beladung ist der Stauraum mit einer Heckklappe versehen. Die Lackierung des ATF Dingo enthĂ€lt infrarotfilternde Elemente, so dass das Fahrzeug mit WĂ€rmebildgerĂ€ten nur schwer erkennbar ist und auch fĂŒr wĂ€rmesuchende Geschosse ein schwieriges Ziel darstellt.
Bewaffnung
Die Standardwaffenanlage fĂŒr alle Dingos ist die mechanische Ăberkopf-Waffenstation KMW 1530. Die auch im AufklĂ€rungsfahrzeug Fennek genutzte Waffenstation ist standardmĂ€Ăig mit einem MG3 im Kaliber 7,62 Ă 51 mm ausgerĂŒstet. Sie ist hinten mittig auf der Sicherheitszelle installiert und wird von einer Person bedient. Es sind zusĂ€tzliche RĂŒstsĂ€tze fĂŒr die Granat-Maschinen-Waffe GMW 40 Ă 53 mm und das schwere 12,7 Ă 99-mm-NATO-Maschinengewehr Browning M2 verfĂŒgbar, dieses ist jedoch aufgrund des erhöhten VerschleiĂes der Aufnahme nicht mehr zulĂ€ssig und wird nur noch auf der FLW 200 verwendet. Die Waffenstation ermöglicht es dem SchĂŒtzen, die Waffe unter komplettem Panzerschutz zu bedienen, wobei die Waffe sowohl elektrisch als auch manuell (Notabfeuerung) abgeschossen werden kann. Nur zum Nachladen oder bei Waffenstörungen muss der SchĂŒtze zum Teil den Panzerschutz verlassen. Die nicht benötigte Munition fĂŒr die Waffe wird in der Sicherheitszelle in separaten FĂ€chern gelagert. Der Seitenrichtwinkel der Waffenstation betrĂ€gt 360° und der Höhenrichtwinkel â5° und +45°. Die rein optische Zielhilfe der Waffenstation hat eine vierfache VergröĂerung sowie ein NachtzielgerĂ€t, das jedoch Strom benötigt.
Eine weitere Möglichkeit, den Dingo zu bewaffnen, besteht mit der KNDS FLW. Die leichte Waffenstation vom Typ FLW 100 (fĂŒr MG3, MG4) oder die schwere FLW 200 (bis GMW, BMG 12,7 mm) wird ĂŒber einem 12-Zoll-Bildschirm aus dem Innenraum gesteuert und verfĂŒgt ĂŒber einen Tagsichtkanal mit 10-fachem optischen Zoom und durch ein WĂ€rmebildgerĂ€t (gekĂŒhlt bei FLW 200 oder ungekĂŒhlt bei FLW 100) ĂŒber eine Nachtsichtoption. Eine kreiselgesteuerte Waffenstabilisierung erlaubt den Einsatz wĂ€hrend der Fahrt. Die Waffenanlage ist auch imstande, die jeweilige Bewaffnung automatisch zu erkennen und die entsprechenden Werte fĂŒr die Ballistik einzustellen. Der Richtbereich betrĂ€gt 360° zur Seite und â15° bis +70° in der Höhe.cite-ref-12[12] Die im Rahmen des Projektes GeschĂŒtzte FĂŒhrungs- und Funktionsfahrzeuge beschafften Dingo 2 werden von der Bundeswehr nach der EinfĂŒhrung mit neuen Waffenstationen ausgerĂŒstet. Die Auslieferung der 110 bestellten FLW 200 war fĂŒr Anfang 2011 geplant.cite-ref-13[13]
Durch die Bedrohungslage in Afghanistan wurden im Rahmen eines einsatzbedingten Sofortbedarfes im August 2010 zusĂ€tzliche Granatwerfer und notwendige EinrĂŒstsĂ€tze von der Bundeswehr bestellt. Die Truppenlösung mit der KMW 1530 gilt als Zwischenschritt, um die GMW auf dem Dingo 2A2 zu nutzen. Durch eine industriebedingte Lieferzeit von neun Monaten wurden die GMW von den nicht benötigten Fenneks in Deutschland genutzt. Die Waffenaufnahme wird dabei durch einen RĂŒstsatz ergĂ€nzt, um den Granatwerfer aufzunehmen.cite-ref-14[14]
Die Dingo 2 der belgischen StreitkrĂ€fte tragen die Waffenstation ARROWS-300 mit einem Browning M2 von FN-Herstal. Wie auch die deutsche Waffenstation verfĂŒgt die Anlage ĂŒber eine Waffenstabilisierung, eine Tagsichtkamera sowie ein NachtsichtgerĂ€t und kann aus dem Innenraum gesteuert werden. Der Richtbereich betrĂ€gt 360° zur Seite und â20° bis +55° in der Höhe. GegenĂŒber der FLW 100 kann die Waffenstation mit einer Zusatzpanzerung versehen werden.cite-ref-15[15]
Einsatzerfahrungen
Die Wirksamkeit der Minenschutzausstattung zeigte sich am 3. Juni 2005 im Raum Kabul. Nach dem Ende eines Luna-Einsatzes fuhr das letzte Fahrzeug der Gruppe, ein Dingo, mit dem rechten Vorderrad auf eine Panzermine mit sechs kg Sprengstoff. Durch die Detonation wurde der Dingo zwei Meter zur Seite geschleudert. Es entstand ein Krater von zwei Metern Durchmesser und einem halben Meter Tiefe. Das Rad, die RadaufhĂ€ngung und der ungeschĂŒtzte vordere Teil des Fahrzeugs wurden komplett zerstört, die Sicherheitszelle hielt jedoch stand. Lediglich zwei Insassen erlitten leichte Verletzungen durch die Schockeinwirkung auf das Fahrzeug.cite-ref-krauss-maffei-wegmann-16-0[16] Ein Jahr spĂ€ter, am 27. Juni 2006, ĂŒberstand ein Dingo 1 einen Selbstmordanschlag mit einer Autobombe in der NĂ€he von Kunduz. Obwohl das Fahrzeug fĂŒr solche ZwischenfĂ€lle ursprĂŒnglich nicht konstruiert wurde, blieben die Insassen des Dingos bei der Explosion, die sich in etwa 25 m Entfernung vom Fahrzeug ereignete, unverletzt. Am 27. MĂ€rz 2008 wurden bei einem IED-Anschlag auf einen ATF Dingo nahe Kunduz zwei deutsche Soldaten schwer und einer leicht verletzt. Das Fahrzeug fiel durch die Wucht einer rund zehn kg schweren Sprengladung auf die Seite.cite-ref-17[17] Am 23. Juli 2009 wurde zu Beginn der Operation Adler ein Dingo der Bundeswehr bei einem Angriff mit drei PanzerfĂ€usten schwer beschĂ€digt, es kam aber niemand zu Schaden.cite-ref-18[18] Am 2. April 2010 geriet ein Dingo im Verlauf des Karfreitagsgefechtes in eine Sprengfalle. Durch die Explosion wurden vier Soldaten verwundet und das Fahrzeug so schwer beschĂ€digt, dass es spĂ€ter durch deutsche KrĂ€fte zerstört werden musste.cite-ref-19[19]
Russisch-Ukrainischer Krieg
Die Bundeswehr gab im September 2022 bekannt, 50 Dingo an die Ukraine abzugeben.cite-ref-20[20] Die ersten 30 davon kamen November 2022 in der Ukraine an.cite-ref-21[21] Laut dem Oryx-Blog gingen mit Stand Dezember 2025 mindestens zehn Fahrzeuge als Totalverlust verloren und ein weiteres wurde beschÀdigt.cite-ref-22[22]
Technische Daten
| Höhe | 2550 mm (Dachoberkante; 2950 mm mit Waffenstation) |
|---|---|
| Breite | 2390 mm |
| LĂ€nge | 5450 mm (kurz) oder 6080 mm (lang) |
| Volumen Schutzzelle | 6,5 â 8,2 mÂł |
| Volumen Staukasten | 2,0 mÂł |
| Motor | Mercedes-Benz OM 366 LA III/4 (Dingo 1) Mercedes-Benz OM 924 LA, Euro 3 (Dingo 2) |
| Leistung | 178 kW (240 PS) Dingo 1 [ 23 ] 160 kW (218 PS) bis Dingo 2A1 163 kW (222 PS) ab Dingo 2A2 [ 24 ] |
| Höchstgeschwindigkeit | >100 km/h (StraĂe) |
| zulĂ€ssiges Gesamtgewicht | 12,5 t (fĂŒr Dingo 2) |
| Nutzlast | 2,5 â 3,0 t |
| Bodenfreiheit | 480 mm |
| Wattiefe | 1200 mm |
| SteigfÀhigkeit | 60 % |
| Bewaffnung | MG3 , Kaliber 7,62 Ă 51 mm NATO (Standard) oder Granat-Maschinen-Waffe 40 Ă 53 mm (optional) oder Browning M2 , Kaliber .50 BMG (optional) |
| Besatzung | kurz: 5 Mann (Fahrer, Kommandant , RichtschĂŒtze , 2 Nahsicherer) lang: 8 Mann (Fahrer, Kommandant, RichtschĂŒtze, 2 Nahsicherer, 3 Infanteristen) |
| FunkgerÀt | SEM 90 |
| Besonderheiten | Klimaanlage , Standheizung , Reifendruckregelanlage , RĂŒckblickkamera, ABS (abschaltbar), GPS Navigationsanlage, AuĂenbordsprechanlage, Allradantrieb , ABC-SchutzbelĂŒftung, Differentialsperre , Fahrtenschreiber |
Nutzer
| Land | Variante | Bestellt | Optionen | Geliefert [ 25 ] | | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Deutschland Deutschland â Bundeswehr | Dingo 1 | 147 | 0 | 147 | | |
| | Dingo 2 A1/A2/A2.3 | 287 | 0 | 287 | | |
| | Dingo 2 BĂR (BodenĂberwachungsRadar) | 78 | 0 | 2 (Keine weitere Beschaffung. Gestoppt.) | | |
| | Dingo 2 A3 System-Instandsetzung | 25 | 0 | 25 | | |
| | Dingo 2 A3.2 Personentransport | 41 | 0 | 41 [ 26 ] | | |
| | Dingo 2 C1 GSI Gefechtsschadeninstandsetzung | 44 | 0 | 44 [ 27 ] | | |
| | Dingo 2 A3.3 Personentransport | 118 | 0 | 39 (bis Nov. 2011) [ 28 ] +79 (ab 2012) | | |
| | Dingo 2 A4.1 | 115 [ 29 ] | 118 | 0 | | |
| Deutschland Deutschland â ASSIK | Dingo 2 Polizei | 2 | 0 | 2 | | |
| Belgien Belgien â Belgisches Heer | Dingo 2 MPPV Fus (Patrouille) | 158 | 0 | 158 | Belgien hat 220 (+132 als Option) Dingo 2 bestellt. Die ersten 40 Fahrzeuge wurden bis Oktober 2007 an die belgischen StreitkrĂ€fte ausgeliefert. | |
| | Dingo 2 MPPV PC (Mobiler Gefechtsstand) | 52 | 0 | 52 | Belgien hat 220 (+132 als Option) Dingo 2 bestellt. Die ersten 40 Fahrzeuge wurden bis Oktober 2007 an die belgischen StreitkrÀfte ausgeliefert. | |
| | Dingo 2 MPPV Ambulanz | 10 | 0 | 10 | Belgien hat 220 (+132 als Option) Dingo 2 bestellt. Die ersten 40 Fahrzeuge wurden bis Oktober 2007 an die belgischen StreitkrÀfte ausgeliefert. | |
| | Dingo 2 (neue Varianten) | 0 | 66 | 0 | Belgien hat 220 (+132 als Option) Dingo 2 bestellt. Die ersten 40 Fahrzeuge wurden bis Oktober 2007 an die belgischen StreitkrÀfte ausgeliefert. | |
| Autonome Region Kurdistan â Peschmerga | Dingo 1 ATF | 20 | 0 | 20 (ab September 2014) [ 30 ] [ 31 ] | Die kurdischen StreitkrĂ€fte erhielten die ATF Dingo 1 im Zuge der Waffenlieferungen Deutschlands an den Irak im Kampf gegen die Terrormiliz IS. Die Fahrzeuge stammen aus dem Bestand der Bundeswehr und es ist derzeit keine RĂŒckfĂŒhrung geplant. | |
| Luxemburg Luxemburg â Luxemburg Armee | Dingo 2 PRV AufklĂ€rung | 48 | 0 | 48 | Im MĂ€rz 2008 bestellte Luxemburg insgesamt 48 Dingo 2 fĂŒr seine beiden AufklĂ€rungskompanien. | |
| Osterreich Ăsterreich â Bundesheer | Dingo 2 PatSI | 66 | 0 | 66 (46 Stk. bis 2020) [ 32 ] [ 33 ] | Der Dingo 2 wird seit Mai 2005 auch vom österreichischen Bundesheer eingesetzt. Insgesamt sind 145 Fahrzeuge in drei Varianten geliefert worden, wobei die ABC-Version eine rein österreichische Entwicklungskonzeption in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Erzeugerfirmen ist. | |
| | Dingo 2 MatE | 12 | 0 | 12 (bis 2020) [ 34 ] | Der Dingo 2 wird seit Mai 2005 auch vom österreichischen Bundesheer eingesetzt. Insgesamt sind 145 Fahrzeuge in drei Varianten geliefert worden, wobei die ABC-Version eine rein österreichische Entwicklungskonzeption in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Erzeugerfirmen ist. | |
| | Dingo 2 AC SpĂŒrfahrzeug | 12 | 0 | 12 [ 35 ] | Der Dingo 2 wird seit Mai 2005 auch vom österreichischen Bundesheer eingesetzt. Insgesamt sind 145 Fahrzeuge in drei Varianten geliefert worden, wobei die ABC-Version eine rein österreichische Entwicklungskonzeption in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Erzeugerfirmen ist. | |
| | Dingo 2 AC Ambulanz | 9 | 0 | 9 [ 36 ] | Der Dingo 2 wird seit Mai 2005 auch vom österreichischen Bundesheer eingesetzt. Insgesamt sind 145 Fahrzeuge in drei Varianten geliefert worden, wobei die ABC-Version eine rein österreichische Entwicklungskonzeption in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Erzeugerfirmen ist. | |
| Tschechien Tschechien â Tschechische Armee | Dingo 2 A2 | 21 | 0 | 21 | Im November 2007 bestellten die tschechischen StreitkrĂ€fte vier Dingo 2A2. Bis November 2010 wurden 21 Fahrzeuge ausgeliefert. | |
| Norwegen Norwegen â Norwegische Armee | Dingo 2 A3 | 20 | ja | 20 | Norwegen hat 20 Dingo 2 bei KMW bestellt. Die ersten zehn wurden Ende November 2010 nach Afghanistan geliefert. [ 37 ] Die restlichen zehn folgten Februar 2011. [ 38 ] | |
| Saudi-Arabien Saudi-Arabien â Saudi-Arabische Armee | Dingo 2 AC SpĂŒrfahrzeug | 30 | ja | 0 | Saudi-Arabien beabsichtigt 30 Dingo-2-ABC-SpĂŒr zur AufklĂ€rung atomarer und chemischer Kampfstoffe zu bestellen. Das Auftragsvolumen betrĂ€gt rund 100 Millionen. Hersteller der Messtechnik ist wie schon beim SpĂŒrpanzer Fuchs das Unternehmen Bruker Daltonics aus Bremen. Das zustĂ€ndige Bundesamt fĂŒr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erteilte KMW einen positiven Vorbescheid fĂŒr den Export. | |
| Serbien Serbien â Serbische Armee | Dingo 2 MPPV Ambulanz | 2 | - | - | Im Juni 2024 wurden zwei Fahrzeuge an Serbien gespendet. [ 39 ] | |
| Ukraine Ukraine â Ukrainische Armee | keine Angaben zur Variante | 50 [ 40 ] | 0 | 50 [ 41 ] [ 42 ] | Mindestens sieben Einheiten wurden bis Anfang 2024 vernichtet oder beschĂ€digt zurĂŒckgelassen. [ 43 ] [ 44 ] | |
Weblinks
Commons
: ATF Dingo
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą KNDS Deutschland â Website des Herstellers
âą bundeswehr.de: ATF Dingo
âą 60 Sekunden Bundeswehr: Dingo (YouTube-Video, 27. Dezember 2017)
âą Der Dingo 2 in Ăsterreich
Einzelnachweise
cite-note-11. â Ralph Zwilling: Dingo 1 â Das Allradschutzfahrzeug (ATF) Dingo 1 in der Bundeswehr. Jochen Vollert-Tankograd Publishing, Erlangen 2012, S. 3.
cite-note-spiegel-22. â Feuer unterm Dingo. In: Der Spiegel. Nr. 2, 2006, S. 16 (online â 30. Januar 2006).
cite-note-spiegel-45624771-33. â BUNDESWEHR: Feuer unterm Dingo. In: Der Spiegel. Nr. 5, 2006 (online â 30. Januar 2006).
cite-note-tankodingo2-44. â Ralph Zwilling: Dingo 2 Das Allschutz-Transportfahrzeug (ATF) Dingo 2 in der Bundeswehr. Tankograd Publishing Verlag Jochen Vollert, Erlangen 2012.
cite-note-55. â Waldemar Geiger: BARĂ â Bundeswehr erhĂ€lt neue BodenĂŒberwachungsradare. 14. Juni 2021, abgerufen am 24. September 2022.
cite-note-66. â Bundeswehr bestellt bis zu 98 geschĂŒtzte DINGO 2 und 420 fernbedienbare Waffenstationen. 3. Juli 2008, abgerufen am 1. April 2013.
cite-note-77. â Bundeswehr bestellt 44 mobile WerkstĂ€tten vom Typ DINGO 2 GSI bei Krauss-Maffei Wegmann. 6. April 2010, abgerufen am 1. April 2013.
cite-note-88. â Jan-Phillipp Weisswange: ASSIK. Der Arbeitsstab Schutzaufgaben der Bundespolizei. In: Strategie & Technik. Jg. 52, Nr. 5, Mai 2009, ISSN 1860-5311, S. 73â74.
cite-note-99. â Bundeswehr bestellt 41 DINGO 2 â KMW liefert noch vor Ende des Jahres. 29. MĂ€rz 2010, abgerufen am 1. April 2013.
cite-note-kmwpm04062012-1010. â Krauss-Maffei Wegmann liefert 79 weitere DINGO 2 an die Bundeswehr. 4. Juni 2012, abgerufen am 1. April 2013.
cite-note-bayern2-1111. â Bayern2: Die Bundeswehr bekommt ihren 1000. Dingo. 20. Juni 2013, archiviert vom Original am 26. Juni 2013; abgerufen am 20. Juni 2013.
cite-note-1212. â Pressemitteilung KMW Fernbedienbare Waffenstationen fristgerecht an Bundeswehr ausgeliefert, abgerufen am 7. August 2010
cite-note-1313. â Bundeswehr.de AusrĂŒstung in Afghanistan: Stand und Ausblick (Memento vom 11. Dezember 2010 im Internet Archive), abgerufen am 7. August 2010
cite-note-1414. â Bundeswehr.de Jetzt im Einsatz: Dingo 2 mit Granatmaschinenwaffe (Memento vom 15. August 2010 im Internet Archive), abgerufen am 7. August 2010
cite-note-1515. â Advanced Reconnaissance and Remotely Operated Weapon System (ARROWS-300) (Memento vom 19. Juli 2009 im Internet Archive), 11. August 2009
cite-note-krauss-maffei-wegmann-1616. â Krauss-Maffei Wegmann: DINGO 1 â Minenunfall bei Kabul, 18. Oktober 2005; Archivlink (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive).
cite-note-1818. â OPERATION âADLERâ. In: Spiegel Online
cite-note-1919. â bundeswehr.de
cite-note-2020. â Bundeswehr liefert DINGO und weitere MARS II an die Ukraine. Bundeswehr, 15. September 2022, abgerufen am 27. Juni 2023.
cite-note-2121. â ES&T Redaktion: Erste Dingos in der Ukraine angekommen. In: EuropĂ€ische Sicherheit & Technik. 9. November 2022, abgerufen am 9. August 2023 (deutsch).
cite-note-2222. â Oryx: Attack On Europe: Documenting Ukrainian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: Oryx. Abgerufen am 6. Januar 2026.
cite-note-231. Ralph Zwilling: Dingo 1 â Das Allradschutzfahrzeug (ATF) Dingo 1 in der Bundeswehr. Jochen Vollert-Tankograd Publishing, Erlangen 2012, S. 44.
cite-note-242. Ralph Zwilling: Dingo 2 â Das Allradschutzfahrzeug (ATF) Dingo 2 in der Bundeswehr. Jochen Vollert-Tankograd Publishing, Erlangen 2012, S. 18.
cite-note-253. http:\\www.strategie-technik.de/08_10/heer.pdf, abgerufen am 15. November 2010
cite-note-264. Pressemitteilung KMW Bundeswehr bestellt 41 DINGO 2 â Lieferung bis Ende 2010 (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive), abgerufen am 13. April 2011
cite-note-275. Pressemitteilung KMW Bundeswehr bestellt 44 mobile WerkstÀtten vom Typ DINGO 2 GSI bei Krauss-Maffei Wegmann (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive), abgerufen am 13. April 2011
cite-note-286. Pressemitteilung KMW Bundeswehr bestellt weitere Lebensretter vom Typ DINGO 2 (Memento vom 5. Mai 2011 im Internet Archive), abgerufen am 13. April 2011
cite-note-297. Waldemar Geiger: Panzerbrigade 45 erhÀlt 65 Patrouillen- und Sicherungsfahrzeuge Dingo 2 A4.1. In: hartpunkt.de. 21. Dezember 2024, abgerufen am 21. Dezember 2024.
cite-note-308. Das sind die Waffen fĂŒr die Kurden. In: ntv.de. ntv Nachrichtenfernsehen GmbH, 1. September 2014, abgerufen am 4. August 2023.
cite-note-319. StĂŒckzahlen: AusrĂŒstung, Waffen, Munition und Fahrzeuge fĂŒr den Nordirak (Memento vom 12. Februar 2015 im Internet Archive)
cite-note-3210. https://milnews.at/2018/fahrzeuge-heer/, abgerufen am 24. Juli 2018
cite-note-3311. https://milnews.at/2016/18-dingo-2/, abgerufen am 24. Juli 2018
cite-note-3412. https://milnews.at/2018/fahrzeuge-heer/, abgerufen am 24. Juli 2018
cite-note-3513. https://milnews.at/2016/18-dingo-2/, abgerufen am 24. Juli 2018
cite-note-3614. https://milnews.at/2016/18-dingo-2/, abgerufen am 24. Juli 2018
cite-note-3715. kmweg.de: Expresslieferung â drei Wochen nach Auftragseingang sind DINGO 2 bereits auf dem Weg nach Afghanistan (Memento vom 8. Februar 2012 im Internet Archive), Pressemeldung, 22. November 2010, Zugriff am 28. Dezember 2011
cite-note-3816. Pressemitteilungen: Norwegische Armee kauft DINGO. kmweg.de, 29. Oktober 2010, archiviert vom Original am 17. November 2011; abgerufen am 19. November 2011.
cite-note-3917. 04.06.2024: Staff talks with representatives of German Federal Ministry of Defence (englisch, abgerufen am 28. Oktober 2024)
cite-note-4018. Bundeswehr liefert DINGO und weitere MARS II an die Ukraine. In: bmvg.de. Bundesministerium der Verteidigung, 15. September 2022, abgerufen am 3. April 2023.
cite-note-4119. Oleg Danylov: Germany for the Armed Forces: 30 Dingo armored vehicles, IRIS-T missiles and Oshkosh M1070 tractors. In: mezha.media. Mezha.Media, 15. September 2022, abgerufen am 3. April 2023 (englisch).
cite-note-4220. 20 Dingo armored vehicles delivered to Ukraine. In: mil.in.ua. MIL.IN.UA, 7. Dezember 2022, abgerufen am 3. April 2023 (englisch).
cite-note-4321. Attrition In Action: List Of Ukrainian Army Equipment Not Yet Destroyed By Russia - Oryx. In: oryxspioenkop.com. Oryx, 3. MĂ€rz 2023, abgerufen am 3. April 2023 (englisch).
cite-note-4422. Attack On Europe: Documenting Ukrainian Equipment Losses During The 2022 Russian Invasion Of Ukraine - Oryx. In: oryxspioenkop.com. Oryx, Mai 2023, abgerufen am 31. Mai 2023 (englisch).